Aktuelles
[01.08.2025] - 11. Internationale Jagd- und Schützentage

[07.06.2025] - Bundeswettbewerb der Jagdhornbläser-Gilde e.V.
Herzlichen Glückwunsch an das erfolgreiche Bläsercorps Bayerischer Untermain!
[10.05.2025] - Jahreshauptversammlung
Einen umfassenden Tätigkeitsbericht gab der Vorsitzende der Kreisgruppe Gemünden des Bayerischen Jagdverbandes (BJV), Johannes Interwies, bei der Jahresversammlung der Jägerinnen und Jäger. Im Mittelpunkt des Treffens standen turnusgemäße Neuwahlen und Ehrung langjähriger Mitglieder.
Die Führungsriege wurde im Wesentlichen in ihren Ämtern bestätigt. Vorsitzender ist weiterhin Johannes Interwies (Obersinn), sein Stellvertreter bleibt Christoph Pauthner (Burgsinn) und Kassier Alexander Rützel (Burgsinn). Schriftführer Christian Gerhard trat nicht mehr zur Wahl an. Seine Nachfolgerin ist Sabine Fischer (Fellen). Beisitzer sind Gerd Brand (Rieneck), Robert Riedmann (Gemünden) und Frank Richter (Mittelsinn).
Wird Wild vom Auto angefahren oder vom Jäger angeschossen, kommen die Nachsuchenführer mit ihren Hunden zum Einsatz, um das geflüchtete Tier baldmöglichst zu finden. Im vergangenen Jagdjahr wurden dazu von den beiden Nachsuchenführern Christian Rietz-Nause und Philipp Lang insgesamt 137 Nachsuchen durchgeführt, informierte der Vorsitzende. Davon waren 79 reine Anschusskontrollen. Bei 58 Nachsuchen waren die Gespanne erfolgreich.
Für 25-jährige Treue zur BJV-Kreisgruppe wurden Erhard Heil (Schlüchtern), Gerhard Müller (Gräfendorf), Sebastian Müller (Gräfendorf), Herbert Köhler (Wolfsmünster) und Uwe Schmitt (Wolfsmünster) ausgezeichnet. Franz Bechold (Schaippach) gehört bereits 40 Jahre und Albert Kieninger (Burgsinn) bereits 50 Jahre dem Verband an. Ein ganz besonders langjähriges Treuejubiläum feierten Roland Schlereth (Gemünden) mit 60 Jahren und Herrmann Brand (Rieneck) mit 65 Jahren Verbandszugehörigkeit.
Die Pflege und Wartung der vereinseigenen Schießanlage in der Sauruh erfordert alljährlich intensive Unterhaltungsarbeiten. Johannes Interwies dankte allen, die sich bei den Arbeitseinsätzen freiwillig engagierten. "Nutzen Sie unseren Schießstand regelmäßig, um ihre Waffen einzuschießen und in Übung zu bleiben", forderte der Vorsitzende die Jägerinnen und Jäger auf. Schießobmann Thomas Brand (Rieneck) verwies auf die vielfältigen Angebote wie Schießtraining, Schießausbildung und Drückjagdseminare.
[04.02.2025] - Wie rette ich einen Jagdkameraden nach einem Unfall?
Im Herbst vergangenen Jahres war dies Thema beim BJV Gemünden. Mit Dozent Holger Palm (Notfallsanitäter bei der Bundeswehr a.D. & Fachlehrer für taktische Medizin) ging es für die Teilnehmer des speziellen Erste-Hilfe-Kurses um die notfallmäßige Versorgung von Verletzten bei Jagdunfällen. Neben dem Anlegen von Tourniquets (spezielle Abbindevorrichtung), dem „Stopfen“ von Wunden mit Gazen (pulverbeschichtete Verbände) oder dem Anlegen von Halsverbänden, ging es natürlich auch um die fachgerechte Rettung aus der „Pampa“. Nach einer theoretischen Einführung, mit Darstellungen der Versorgung, durften die Kursteilnehmer selber praktisch üben und konnten so ihr erlerntes Wissen umsetzen und Ihren „verletzen Kameraden“ retten. Spaß hatte dabei so ziemlich jeder. Der 1.Vorsitzende Johannes Interwies bedankte sich bei den Kursteilnehmern und überreichte dem Ausbilder als Dank und Anerkennung ein Präsent.
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[6.5.2024] - Ehrungen
Ausgezeichnet wurden (von links): Bläserobmann Robert Riedmann, Franz Bechold, Berthold Werner, Robert Franz und Vorsitzender Johannes Interwies. Foto: Helmut Hussong
Für den Besuch der vereinseigenen Schießanlage der Kreisgruppe Gemünden warb der Vorsitzende Johannes Interwies bei der Jahresversammlung der Jägerschaft. Weidwerk ist Handwerk, betonte er dabei. Deshalb sei es wichtig, sich auf der Schießanlage im jagdlichen Schießen zu üben. Nur so könne man tierschutzkonform jagen.
Auch im vergangenen Jahr investierte die Kreisgruppe wieder Zeit, Geld und freiwillige Helferstunden in die Ertüchtigung der Schießanlage in der Sauruh. Darauf und auf weitere Termine verwies Johannes Interwies in seinem Jahresbericht. Er dankte den Helfern für ihr Engagement und insbesondere den Nachsuchenführern Christian Rietz-Nause und Philipp Lang, die bei jedem Wetter und jeder Tageszeit zum Einsatz kamen.
Durch diese wurden mit deren Hunden insgesamt 212 Nachsuchen auf verunfalltes oder krankes Wild durchgeführt. Davon waren 105 Anschusskontrollen. Bei 89 Nachsuchen kamen die Gespanne erfolgreich zum Stück. Nur bei 18 Terminen führte die Fährtenarbeit nicht zum Stück. "Das ist eine Erfolgsquote von 83 Prozent", betonte der Vorsitzende.
Im abgelaufenen Jagdjahr 2023/2024 wurden in den Revieren der Kreisgruppe Gemünden insgesamt 207 Stück Rotwild, 1878 Sauen und 1621 Stück Rehwild erlegt. Dies zeige das Engagement der Jägerschaft um einen angepassten Wildbestand.
Im Mittelpunkt der Jahresversammlung standen ferner Ehrungen für langjährige Treue. Für 25-jährige Treue zum Bayerischen Jagdverband wurden Andreas Belz (Burgsinn) und Elmar Wirthmann (Hofstetten) ausgezeichnet. 40 Jahre sind Peter Volpert (Gemünden) und Berthold Werner (Rengersbrunn) und 50 Jahre Pedro Schmelz (Bad Kissingen) dabei. Erich Betz (Gemünden) gehört 60 Jahre dem BJV an.
Das Bläsertreueabzeichen erhielten Obmann Robert Riedmann (Gemünden) und Franz Bechold (Schaippach). Der Ehrenkranz in Silber ging an Robert Franz (Schaippach).
In der vorangegangenen Rehwildhegeschau informierte Schießobmann Thomas Brand über den geplanten freiwilligen Treffsicherheitsnachweis durch die Jäger. Der künftige Treffsicherheitsnachweis soll modular aufgebaut und für die jeweilige Jagdart wählbar sein.
Die Jagdhornbläsergruppe der BJV-Kreisgruppe Gemünden umrahmte mit Jagdsignalen die Jahresversammlung der Jägerschaft. Foto: Helmut Hussong
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